Das Programm

Rund um die Ausstellung der World Press Photos 2019

Die Ausstellung der World Press Photos zeigt über einen Zeitraum von drei Wochen die 150 eindringlichsten und faszinierendsten Pressefotografien des Jahres. In Oldenburg ergänzen wir sie um ein breit gefächertes Rahmenprogramm. Dabei gehen wir auf aktuelle Entwicklungen der Medienbranche ein, diskutieren diese und stellen Fotografentalente vor, die uns mit ihren Projekten aufgefallen sind.

Das Programm reicht von Vorträgen und Diskussionen bis zu Fotografenmatineen, Filmvorführungen und von uns neu entwickelten Formaten wie dem FotoSlam. Damit wollen wir auch Menschen für die Fotografie begeistern, die sich sonst nicht oder nur wenig dafür interessieren.

Hier können Sie ab Mitte Januar das komplette Programmheft dieses Jahres downloaden. Es enthält alle wichtigen Informationen zur Ausstellung und zu den Veranstaltungen im Rahmenprogramm.

Foto: Diana Markosian Magnum Photos

Hier veröffentlichen wir erste Highlights des Rahmenprogramms

Über die gesamte Veranstaltung

Führungen

Mit Kunstvermittlern durch die Ausstellung

Führungen

Mit Kunstvermittlern durch die Ausstellung

Über die gesamte VeranstaltungOldenburger Schloss

Öffentliche Führungen

  • Samstag, 15.2. 13, 14 & 15 Uhr
  • Sonntag, 16.2. 11, 14 & 15 Uhr
  • Donnerstag, 20.2. 16.30 Uhr
  • Freitag, 21.2. 16 & 17 Uhr
  • Samstag, 22.2. 12, 14 & 16 Uhr
  • Sonntag, 23.2. 12 & 15 Uhr
  • Mittwoch, 26.2. 13 Uhr
  • Donnerstag, 27.2. 16.30 Uhr
  • Freitag, 28.2. 16* & 17 Uhr
  • Samstag, 29.2. 12, 15 & 16 Uhr
  • Sonntag, 1.3. 11, 13, 14 & 16 Uhr
  • Mittwoch, 4.3. 12 Uhr
  • Freitag, 6.3. 16 Uhr
  • Samstag, 7.3. 15, 16, 18 & 20 Uhr
  • Sonntag, 8.3. 11, 14 & 16 Uhr

* in englischer Sprache. Weitere fremdsprachige Führungen auf Anfrage.

Die ausgebildeten Kunstvermittler und Museumspädagogen führen interessierte Besucher etwa eine Stunde lang durch die Ausstellung. Das diesjährige Team bilden Eva Frömchen, Dirk Meyer, Vanessa Reis, Kerstin Holtfort und Maren Torhoff.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Treffpunkt ist jeweils an der Kasse im Erdgeschoss. Zuzüglich zum Eintritt fällt eine Gebühr von 3 Euro an.

Nach vorheriger Anmeldung sind auch Gruppenführungen durch die Ausstellung möglich – für Firmen und Vereine ebenso wie für private Gruppen.

Information und Anmeldung: Tel. (0441) 405 70 400

15.02.2020, 10:00 Uhr

Eröffnung der Ausstellung

mit John Moore

Foto: Tijuana Fence

Eröffnung der Ausstellung

mit John Moore

15.02.2020, 10:00 UhrLandesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Schlossplatz 1

Der amerikanische Fotograf John Moore, dessen Aufnahme „Crying Girl on the Border“ als „Pressebild des Jahres“ ausgezeichnet wurde, wird die Ausstellung in Oldenburg am 15. Februar feierlich eröffnen. Der 52-Jährige wird den Besuchern ausführlich von seiner Arbeit und der Situation, in der das ausgezeichnete Bild entstanden ist, berichten.

Der Pulitzer-Preisträger arbeitete lange Zeit für die Agentur Associated Press, 2005 wechselte er zu Getty Images. Nach 17 Jahren im Ausland (u.a. Nicaragua, Südafrika, Pakistan) lebt er heute in Connecticut und berichtet in erster Linie über Immigration in die USA.

16.02.2020, 11:00 Uhr

May I have this Dance?

Sonntagsmatinee mit Shirin Abedi über die Tanzszene im Iran

Foto: Shirin Abedi

May I have this Dance?

Sonntagsmatinee mit Shirin Abedi über die Tanzszene im Iran

16.02.2020, 11:00 UhrBuchhandlung Isensee, Haarenstraße 20

Nach der iranischen Revolution lösten die religiösen Führer die 1958 vom Schah gegründete nationale Ballettkompanie auf. Sinnlicher Tanz führe zu Sittenlosigkeit und Unzucht, hieß es. Tanzen in der Öffentlichkeit wurde verboten. Trotzdem bauten die Balletttänzerin Pardis und ihr Ehemann Nima 2008 eine Ballettgruppe auf, die zehn Jahre später erstmals gemeinsam mit Frauen und Männern auf Teherans berühmtester Bühne stand.

Die Deutsch-Iranerin Shirin Abedi dokumentiert in ihren Fotografien, unter welch schwierigen Bedingungen die Gruppe arbeitet. Bereits genehmigte Stücke werden abgesagt, das Licht wird während den Aufführungen ausgeschaltet und zu viel Öffentlichkeit wie etwa auf Instagram kann eine Inhaftierung der beteiligten Künstler zur Folge haben. Obwohl Pardis auswandern könnte, bleibt sie im Iran. „Ich hoffe, dass sich unsere Situation eines Tages ändert und wir ohne Ängste und Einschränkungen tanzen“, sagt sie.

Eintritt: 3 Euro. Dafür gibt’s einen Kaffee und ein Croissant.

17.02.2020, 20:15 Uhr

Schönheit & Vergänglichkeit

Film von Annekatrin Hendel

Foto: itworks

Schönheit & Vergänglichkeit

Film von Annekatrin Hendel

17.02.2020, 20:15 UhrCine k in der Kulturetage, Bahnhofstraße 11

In ihrem Film „Schönheit & Vergänglichkeit“ porträtiert Annekatrin Hendel den Fotografen und Technoclub-Türsteher Sven Marquardt, seine Freunde und seine Jugend in der Ostberliner Punk-Szene. Zutage treten ein fast vergessenes  Ostberlin und seine überraschend vibrierende Subkultur. Marquardts Porträts von DJs, Musikern und anderen Türstehern sind erotisch, lässig, schmutzig und existenziell.

19.02.2020, 19:00 Uhr

Idyll oder Schock – Wie politisch sind Naturfotos?

Diskussion zu Rolle und Aufgabe der Naturfotografie

Foto: Paul Nicklen / Sea Legacy

Idyll oder Schock – Wie politisch sind Naturfotos?

Diskussion zu Rolle und Aufgabe der Naturfotografie

19.02.2020, 19:00 UhrOLB-Veranstaltungssaal, Gottorpstraße 23-27

„So sieht es aus, wenn man verhungert“, sagt der kanadische Fotojournalist Paul Nicklen zu seinem Video, das um die Welt ging. Vor der Kamera stirbt ein Eisbär. Ausgemergelt, kraftlos, ohne Energie. Bilder wie laute Schreie, längst Symbole für die Folgen des Klimawandels. Nicklen ist ein herausragender Naturfotograf, schon mehrfach wurde er mit einem World Press Photo Award ausgezeichnet. Aber ist unbefangene Naturfotografie noch möglich oder gar statthaft? Darf sie, muss sie heute politisch sein? Oder soll sie sich weiter auf niedliche Robbenbabys und bunte Schmetterlinge beschränken?

Darüber diskutieren unter der Leitung von Prof. Dr. Rainer Lisowski:
• Britta Jaschinski, Wildlife Photographer of the Year 2017
• Willi Rolfes, Naturfotograf und Leiter der Katholischen Akademie Stapelfeld
• Milena Helberg, Fridays for Future, Oldenburg
• Ralph Hennings, Pastor, St. Lambertikirche Oldenburg

Eine Veranstaltung im Rahmenprogramm der World-Press-Photo-Ausstellung in Oldenburg. Der Eintritt ist frei. Wir hoffen auf eine rege Beteiligung des Publikums.

Foto: Paul Nicklen (Screenshot)

21.02.2020, 16:00 Uhr

Naturfotografie

Workshop mit Willi Rolfes

Foto: Willi Rolfes

Naturfotografie

Workshop mit Willi Rolfes

21.02.2020, 16:00 UhrWerkschule, Rosenstraße 41

Alte, charaktervolle Bäume als Abbild, Sinnbild und Bildthema stehen im Fokus dieses Workshops für geübte Fotografinnen und Fotografen. Gehen Sie mit Willi Rolfes (Foto rechts) auf eine Exkursion zu Baumgestalten im Oldenburger Schlossgarten. Das Hauptaugenmerk gilt dabei der Landschaftsfotografie, mit Weitwinkel, leichtem Tele- und Makroobjektiv. Vorkenntnisse wünschenswert. Bitte eigene Kamera und Laptop mit Fotobearbeitungs-Programm mitbringen.

Kompaktkurs mit 15 Unterrichtsstunden an zwei Tagen (21.2., 16 – 20 Uhr und 22.2., 10 – 17 Uhr)
Teilnahmegebühr: 111,40 Euro
Info und Anmeldung: Werkschule – Werkstatt für Kunst und Kulturarbeit e.V., Tel. (0441) 9 99 08 40, info@werkschule.de

23.02.2020, 11:00 Uhr

Sea Watch – Eindrücke einer Mission

Sonntagsmatinee mit Marcus Wiechmann

Foto: Marcus Wiechmann

Sea Watch – Eindrücke einer Mission

Sonntagsmatinee mit Marcus Wiechmann

23.02.2020, 11:00 UhrBuchhandlung Isensee, Haarenstraße 20

Die Flüchtlingskatastrophe im Mittelmeer hält an. Beinahe täglich erfahren wir von Menschen, die auf der Überfahrt von Afrika nach Europa ertrunken sind. Der aus Oldenburg stammende und in Bremen lebende Fotograf Marcus Wiechmann hat ein Schiff der NGO „Sea Watch“ auf einer Rettungsmission begleitet und dabei mit sensiblem Blick menschliche Schicksale dokumentiert.

In diesem wie auch in seinen anderen Langzeitprojekten kümmert sich Wiechmann vorrangig um humanitäre Themen, sein besonderes Interesse gilt Geschichten aus Europa oder dem Nahen Osten. Nachdem er zuvor an der Bilgi University in Istanbul sowie am Pathshala South Asian Media Institute in Dhaka studiert hatte, ist er heute im Studiengang Fotojournalismus und Dokumentarfotografie an der Hochschule Hannover eingeschrieben. Zuletzt wurde er beim renommierten Andrei Stenin International Press Photo Contest ausgezeichnet.

Eintritt: 3 Euro. Dafür gibt’s einen Kaffee und ein Croissant.

24.02.2020, 17:45 Uhr

Das Salz der Erde

Film von Wim Wenders

Foto: Verleih

Das Salz der Erde

Film von Wim Wenders

24.02.2020, 17:45 UhrCine k in der Kulturetage, Bahnhofstraße 11

Wim Wenders‘ Hommage an den brasilianischen Fotografen Sebastião Salgado. Seine Bilder prägten den Blick der Öffentlichkeit auf die Krisengebiete der Welt. Wenders, selbst Fotograf und Leica-Fan, und Sebastiãos Sohn Juliano Ribeiro Salgado lassen die Fotos für sich und den Fotografen über sie sprechen. Ihnen gelingt es mit minimalistischen Mitteln, die Zuschauer in ihren Bann zu ziehen und dem Künstler und Menschen ein hinreißendes Denkmal zu setzen.

25.02.2020, 19:00 Uhr

Behind Arctic Science

Fotovortrag mit Esther Horvath

Behind Arctic Science

Fotovortrag mit Esther Horvath

25.02.2020, 19:00 UhrEWE-Forum Alte Fleiwa, Alte Fleiwa 1

Esther Horvath ist Fotografin und Bildredakteurin beim Alfred Wegener Institut in Bremerhaven und zurzeit als Teil der Expedition MOSAiC in der Arktis unterwegs. Dort dokumentiert sie die Arbeit der Wissenschaftler an Bord der MS Polarstern. Zuvor hat sie bereits mehrfach Forschungsreisen im Westlichen Arktischen Ozean begleitet. In ihrem Vortrag wird die gebürtige Ungarin, die u.a. das renommierte „International Center of Photography School“ in New York besuchte, eine Vielzahl von Fotos aus der einzigartigen, durch die Folgen des Klimawandels gefährdeten Region zeigen.
Die Veranstaltung im Rahmen der World-Press-Photo-Ausstellung in Oldenburg ist eine Kooperation von Madiavanti und der Jade Hochschule.
Eintritt (nur Abendkasse): 5 Euro

27.02.2020, 19:00 Uhr

Street Photography – Poesie des Zufalls

Vortrag von Marco Larousse

Foto: Marco Larousse

Street Photography – Poesie des Zufalls

Vortrag von Marco Larousse

27.02.2020, 19:00 UhrSTUBE, Ammerländer Heerstraße 198

Ein Schatten an der Mauer, jemand auf der Parkbank, herrenlose Einkaufstüten an der Bushaltestelle. Straßenfotografie ist vielfältig. Sie zeigt unspektakuläre Momente des Alltags und ungewöhnliche Perspektiven, entsteht (natürlich) auf Straße, aber auch in Cafés oder Geschäften, mal beiläufig, meist penibel geplant.

Der Fotojournalist Marco Larousse ist einer der bekanntesten Straßen- und Dokumentarfotografen Deutschlands. Seit über 20 Jahren ist der gebürtige Hamburger als Street- und Dokumentarfotograf auf den Straßen der Welt unterwegs. Außergewöhnliches im gewöhnlichen Alltag zu sehen, das ist für ihn jeden Tag eine neue Herausforderung. In einer Zeit, in der die meisten Menschen im öffentlichen Raum ihrem Smartphone mehr Aufmerksamkeit schenken als der realen Umgebung, ist es aber auch ein wichtiges Anliegen für ihn, den wahren und ungeschönten Alltag durch die Straßenfotografie zu dokumentieren und für zukünftige Generationen festzuhalten.

28.02.2020, 16:00 Uhr

Street Photography

Workshop mit Dirk Marwede

Foto: Dirk Marwede

Street Photography

Workshop mit Dirk Marwede

28.02.2020, 16:00 UhrWerkschule, Rosenstraße 41

Im Workshop gibt Dirk Marwede (Foto rechts) Antwort auf Fragen wie: Welche Arten der Straßenfotografie gibt es? Was macht das Fotografieren im öffentlichen Raum aus? Wie erkenne und antizipiere ich Straßenszenen? Wie halte ich entscheidende Momente im Bild fest? Daneben werden technische Hilfen, rechtliche Aspekte, Konfliktmanagement sowie das Editieren und Veröffentlichen von Bildern oder Bildserien thematisiert. Ein Photowalk mit folgender Besprechung der Bilder hilft, Erlerntes umzusetzen. Voraussetzungen: keine. Bitte eigene Kamera mitbringen.

Kompaktkurs mit 15 Unterrichtsstunden an zwei Tagen (28.2., 16 – 20 Uhr und 29.2., 10 – 17 Uhr)
Teilnahmegebühr: 111,40 Euro
Info und Anmeldung: Werkschule – Werkstatt für Kunst und Kulturarbeit e.V., Tel. (0441) 9 99 08 40, info@werkschule.de

02.03.2020, 20:00 Uhr

Where the Light Shines

Film von Daniel Etter

Foto: Daniel Etter

Where the Light Shines

Film von Daniel Etter

02.03.2020, 20:00 UhrCine k in der Kulturetage, Bahnhofstraße 11

Sajjad Hussaini und Alishah Farhang haben einen Traum: Sie wollen als erste Skifahrer aus Afghanistan zu den Olympischen Winterspielen. Der deutsche Fotoreporter Daniel Etter lernt die beiden Sportler 2014 kennen, als er in ihrer Heimat Bamiyan für einen Artikel über das Skifahren fotografiert. Er entschließt sich, einen Film über die Abenteurer zu drehen und begleitet sie nun auf Schritt und Tritt.

Etters bildstarke Dokumentation „Where the Light Shines“ (Kamera: Angello Faccini) macht Hoffnung und versprüht Lebensfreude – gerade, weil die Ausgangssituation zunächst so absurd erscheint und die zwei Sportler sich gegen großes Unverständnis in ihrer von Traditionen geprägten Heimat durchsetzen müssen. Ob sie es tatsächlich zu Olympia nach Pyeongchang schaffen?

06.03.2020, 16:00 Uhr

Digital Storytelling

Workshop mit Amon Thein und Johann Damm

Foto: Mediavanti

Digital Storytelling

Workshop mit Amon Thein und Johann Damm

06.03.2020, 16:00 UhrWerkschule, Rosenstraße 41

Film, Foto und Text liefern die Grundlage für das digitale Erzählen von Geschichten, die für mehr Sichtbarkeit und Glaubwürdigkeit in der Kommunikation sorgen. Eine ordentliche Portion Nutzerzentrierung kann die Wirksamkeit noch erhöhen. Im Workshop klären Amon Thein (Foto rechts) und Johann Damm die drängendsten Fragen dazu, zeigen Best-Cases und sammeln Argumente dafür, auszuprobieren, Fehler zu machen und die Nutzerbrille aufzusetzen. Dieser Kurs eignet sich besonders als Weiterbildung für Unternehmen und Organisationen und wird gefördert durch das Netzwerk cre8 Oldenburg. Voraussetzungen keine.

Kompaktkurs mit 15 Unterrichtsstunden an zwei Tagen (6.3., 16 – 20 Uhr und 7.3., 10 – 17 Uhr)
Teilnahmegebühr: 111,40 Euro
Info und Anmeldung: Werkschule – Werkstatt für Kunst und Kulturarbeit e.V., Tel. (0441) 9 99 08 40, info@werkschule.de

Mediavanti – Die Story (er)zählt

Foto: Volker Kunkel

Mediavanti – Die Story (er)zählt

In der heutigen Kommunikationswelt zählt vor allem eins: die Story. Wer es versteht, sie zu finden und zu erzählen, wird Menschen für sich gewinnen. Die Oldenburger Agentur Mediavanti ist darauf spezialisiert, die Geschichten zu entdecken, die begeistern – genau wie Tausende von Fotografen, die jährlich beim World-Press-Photo-Wettbewerb dabei sind. Ihre Bilder bringen die Welt in die Stadt. Über den Tellerrand des eigenen Alltags zu blicken, hat im Zeitalter der Globalisierung mehr Bedeutung denn je. Jeder regionale Konflikt kann zu weltweiten Verwerfungen führen. Die Pressefotografie ist ein Seismograph für den Zustand unseres Planeten. Sie besitzt Kraft und Energie. Das richtige Bild kann auch überzeugen, wenn die Mittel des Textes längst erschöpft sind. Die Ausstellung ist zudem ein Plädoyer für die Pressefreiheit. Nur wenn Journalisten frei berichten dürfen, erfahren wir, was wirklich passiert. Darum ist es wichtig, die Entwicklung der Medienbranche im Auge zu behalten und junge Talente zu unterstützen. Aus diesem Grund ergänzt Mediavanti die Ausstellung um ein umfangreiches Rahmenprogramm. Und schafft so – ganz nebenbei – neue Storys.
Foto: Volker Kunkel

Mediavanti – Die Story (er)zählt

In der heutigen Kommunikationswelt zählt vor allem eins: die Story. Wer es versteht, sie zu finden und zu erzählen, wird Menschen für sich gewinnen. Die Oldenburger Agentur Mediavanti ist darauf spezialisiert, die Geschichten zu entdecken, die begeistern – genau wie Tausende von Fotografen, die jährlich beim World-Press-Photo-Wettbewerb dabei sind. Ihre Bilder bringen die Welt in die Stadt. Über den Tellerrand des eigenen Alltags zu blicken, hat im Zeitalter der Globalisierung mehr Bedeutung denn je. Jeder regionale Konflikt kann zu weltweiten Verwerfungen führen. Die Pressefotografie ist ein Seismograph für den Zustand unseres Planeten. Sie besitzt Kraft und Energie. Das richtige Bild kann auch überzeugen, wenn die Mittel des Textes längst erschöpft sind. Die Ausstellung ist zudem ein Plädoyer für die Pressefreiheit. Nur wenn Journalisten frei berichten dürfen, erfahren wir, was wirklich passiert. Darum ist es wichtig, die Entwicklung der Medienbranche im Auge zu behalten und junge Talente zu unterstützen. Aus diesem Grund ergänzt Mediavanti die Ausstellung um ein umfangreiches Rahmenprogramm. Und schafft so – ganz nebenbei – neue Storys.

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