In 319 Tagen um die Welt

Bilder, die die Welt gesehen hat – Bilder, die die Welt gesehen haben

Foto: Julia Makowski

Wer die World Press Photo Exhibition 2017 im Oldenburger Schloss besucht, sieht Fotos, die eine lange Reise hinter sich haben. Sicher, es gibt mehrere Ausstellungssets, sonst könnten nicht 4 Millionen Besucher in 100 Städten in 45 Ländern dieser Welt erreicht werden. Auch bedarf es anderer Materialien, wenn die Fotos Open Air gezeigt werden, wie in Siem Reap, Kambodscha.

Dennoch sind wir nicht nur gespannt, wie die Oldenburger die Schau aufnehmen werden. Wir fragen uns auch: Wer hat die roten Transportkisten schon vor uns ausgepackt, die Bilder darin schon vor uns aufgehängt? Was hat er dabei wohl empfunden und was bedeutet die Ausstellung dieser Bilder in seinem Land für ihn? Und ganz grundsätzlich für die Pressefreiheit?

Die World Press Photo Exhibition 2017 hat Station an Orten gemacht, wie sie unterschiedlicher nicht sein können.

Was könnten die Bilder uns wohl davon erzählen?

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Alke zur Mühlen

Für Alke zur Mühlen ist es die zweite World-Press-Photo-Ausstellung Oldenburg. Als Social-Media-Managerin ist sie weniger im Schloss unterwegs, dafür regelmäßig auf unseren Kanälen. Im Rahmen der Veranstaltungsberichterstattung bringt sie schon mal Verstärkung mit: Die Matinee über Drohnenfotografie mit Kirsten Täuber will sich auch der Nachwuchs nicht entgehen lassen und wird darüber berichten.

Weitere Beiträge aus unserem Magazin

World Press Photo Exhibition 2019: 15. Februar bis 8. März 2020

im Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Oldenburg (Schloss)

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