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Mediavanti Event

2. Preis Kategorie REPORTAGEN, Fabio Bucciarelli, L‘Espresso⁠ ⁠ Demonstranten widersetzen sich bei den Zusammenstößen in Santiago am 28. November Wasserkanonenstrahlen.⁠ ⁠ Bei den umfangreichsten Bürgerunruhen in der jüngsten Geschichte Chiles erhoben sich die Menschen das ganze Jahr über aus Protest gegen die wirtschaftliche Ungleichheit. Obwohl Chile zu den wohlhabendsten Nationen der Region gehört, ist es laut einem Bericht der Vereinten Nationen das ungleichste Land der OECD-Nationengruppe. Nur 1% seiner Bevölkerung kontrolliert 33% seines Reichtums.⁠ Die Demonstrationen – die größte am 25. Oktober mit mehr als eine Million Menschen – nahmen an Umfang zu und wurden immer gewalttätiger. Laut Human Rights Watch setzten die Behörden übermäßige Gewalt gegen die Demonstranten ein, darunter Pelletschrotflinten, die zahlreiche Augenverletzungen verursachten. Sie wurden des Missbrauchs, einschließlich Vergewaltigung von inhaftierten Personen beschuldigt. Am 15. November kündigte Präsident Piñera ein Referendum über eine neue Verfassung für das Jahr 2020 an, aber die Unruhen setzten sich mit der Forderung nach einer Untersuchung der Menschenrechtsverletzungen während der Proteste und einer sofortigen Überarbeitung des Renten-, Gesundheits- und Bildungssystems fort.⁠ ⁠ Dieses und weitere Bilder der Serie seht ihr noch bis zum 11. April im Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte in Oldenburg.⁠ ⁠ Ein Ausstellungsbesuch nur mit vorheriger Anmeldung unter www.landesmuseum-ol.de oder (0441) 405 70 444 möglich. Die Hotline könnt ihr täglich zwischen 10 und 18 Uhr erreichen. Weitere Infos zum Besuch und den Hygienevorschriften findet ihr im Programmheft und auf unserer Website. (Link in Bio)⁠ ⁠ Foto: @fabio_bucciarelli⁠ ⁠ #wppol #worldpressphoto #ausstellung #photojournalism #worldpressphotooldenburg #oldenburg @landesmuseumoldenburg @mediavanti

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World-Press-Photo-Ausstellung für die Ohren – FOLGE 4 ONLINE ⁠ ⁠ ⁠ ️ #4 Jule und Leonie sprechen in dieser Woche über die Abtreibungsgesetze in Weißrussland und ihre Folgen für die Frauen im Land. Außerdem schauen sie nach Spanien, denn dort lebt die meist gefährdete Katzenart der Welt: der Iberische Luchs. Die Folge findet ihr ab sofort auf unserer Website – Link in der Bio!⁠ ⁠ Zum PODCAST: Die Projektgruppe Schule@Museum der IGS Kreyenbrück bringt die World Press Photos in diesem Jahr bis in eure Wohnzimmer. Unter Anleitung ihres Lehrers haben Schülerinnen und Schüler einen Podcast produziert, in dem sie über ihr Lieblingsfoto aus dem aktuellen Wettbewerbsjahrgang sprechen. Wir veröffentlichen die Hörstücke in regelmäßigen Abständen auf unserer Website.⁠ ⁠ Foto: Mediavanti⁠ ⁠ #schuleatmuseum #podcast #photopodcast #wppol #worldpressphoto #ausstellung #photojournalism #worldpressphotooldenburg @landesmuseumoldenburg @mediavanti @igs_kreyenbrueck

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1. Preis Kategorie UMWELT, Stories, Luca Lucatelli, National Geographic⁠ ⁠ Amager Bakke, ein Müllheizkraftwerk, das eine alte Kohleverbrennungsanlage in der Nähe von Kopenhagen ersetzt hat, produziert genug Strom, um mindestens 60.000 Haushalte zu versorgen und 72.000 zu heizen. Eine fortschrittliche Filtertechnologie reduziert die Emissionen von schädlichen Stickoxiden fast auf null.⁠ ⁠ Seit Jahrhunderten verfolgen die Industrieländer eine lineare „Take, make, waste“-Wirtschaft: Rohstoffe werden gesammelt und in Produkte umgewandelt, die verkauft und dann als Abfall entsorgt werden. In diesem Wirtschaftssystem wird Wert geschaffen, indem so viele Produkte wie möglich produziert und verkauft werden. Das Modell entzieht nicht nur natürliche Ressourcen, sondern verschärft auch – durch die Anforderungen an den Energieverbrauch und durch die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen – die globale Erwärmung. Eine Kreislaufwirtschaft bietet eine Alternative, indem sie die wirtschaftliche Aktivität vom Verbrauch endlicher Ressourcen entkoppelt.⁠ ⁠ Dieses und weitere Bilder der Serie seht ihr noch bis zum 11. April im Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte in Oldenburg.⁠ ⁠ Ein Ausstellungsbesuch nur mit vorheriger Anmeldung unter www.landesmuseum-ol.de oder (0441) 405 70 444 möglich. Die Hotline könnt ihr täglich zwischen 10 und 18 Uhr erreichen. Weitere Infos zum Besuch und den Hygienevorschriften findet ihr im Programmheft und auf unserer Website. (Link in Bio)⁠ ⁠ Foto: @lucalocatelliphoto⁠ ⁠ #wppol #worldpressphoto #ausstellung #photojournalism #worldpressphotooldenburg #oldenburg @landesmuseumoldenburg @mediavanti

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ONLINE-VORTRAG⁠ // Von der Weltöffentlichkeit weitgehend unbemerkt vollzieht sich am Urmiasee im Nordwesten Irans eine Umweltkatastrophe ungeheuren Ausmaßes: Der Urmiasee war der zweitgrößte Salzsee der Welt und ist heute um 80 Prozent geschrumpft. Verantwortlich dafür sind der Klimawandel und der enorm hohe Wasserverbrauch der Landwirtschaft.⁠ Der Dortmunder Fotograf Maximilian Mann gewann mit seiner Serie über den See und die in seiner Umgebung lebenden Menschen einen World Press Photo Award in der Kategorie Umwelt.⁠ ⁠ Er war dreimal im Iran, einem Land, in dem er eine beispiellose Gastfreundschaft erlebte, aber auch katastrophale Auswirkung eines Umwelt-Dramas auf den Alltag: Noch vor einiger Zeit kamen im Sommer regelmäßig Flamingos an den See, um sich dort von den Salinenkrebsen zu ernähren. Die Flamingos lockten Touristen, waren ein Symbol für das Leben rund um den See.⁠ ⁠ Der iranische Präsident Hassan Rouhani hat über einen Zeitraum von zehn Jahren 5 Milliarden US-Dollar für die Wiederbelebung von Urmia zugesagt, das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen arbeitet mit Landwirten zusammen, um nachhaltigere Arbeitspraktiken einzuführen – bislang mit wenig Erfolg.⁠ ⁠ Fotos: @maximilian_mann⁠ ⁠ Online-Vortrag am 8.4. um 19 Uhr (kostenlos)⁠ Die Veranstaltung findet per Zoom statt. Die Anzahl der Teilnehmenden ist begrenzt. Schickt uns eine Mail an worldpressphoto@mediavanti.de und ihr erhaltet den Link rechtzeitig. Nach dem Vortrag können per Chat oder Video Fragen gestellt werden.⁠ ⁠ #vortrag @maximilian_mann @dockscollective #wppol #worldpressphoto #ausstellung #photojournalism #worldpressphotooldenburg @landesmuseumoldenburg @mediavanti

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EVERYDAY AFRICA II SONDERAUSSTELLUNG IM RAHMEN DER WPP⁠ ⁠ Eine muslimische Frau radelt im Hijab durch die ländlichen Straßen im Norden von Ghana 🇬🇭. ⁠ Nicholas Seun Adatsi (@kwesi_mufasa) ist ein Dokumentarfotograf aus Ghana. Seine Interessen reichen vom Digital Storytelling komplexer sozialer Themen bis zur Dokumentation kultureller Riten (wie z.B. ghanaische Hochzeitszeremonien, Pubertätsriten, Beerdigungen, Taufen) und des ghanaischen Lebensstils. ⁠ ⁠ Foto: @kwesi_mufasa⁠ ⁠ #everydayafrica @everydayafrica #wppol #worldpressphoto #ausstellung #photojournalism #worldpressphotooldenburg #oldenburg @landesmuseumoldenburg @mediavanti

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Wie diese Ideen aussehen können, zeigt Lasse Behnke in unserer Online-Matinee am Ostersonntag. Untensteht, wie ihr den Zoom-Link anfordern könnt.⁠ ⁠ ONLINE-MATINEE // Lasse Behnke ist professioneller Werbefotograf. Einen Namen gemacht hat er sich aber im Bereich der Stockfotografie. Er verkauft seine Bilder, in erster Linie Fotomontagen, weltweit über eine Vielzahl von Bildagenturen. Mit weit über einer halben Million Verkäufen gehört er zu den erfolgreichsten Anbietern der Branche. Sein wichtigster Tipp an alle, die es ihm gleichtun wollen: „Es gibt heute viele Millionen Stockfotos auf jeder Plattform. Überlege Dir, was du kannst, wen du kennst oder was du besitzt, das für andere schwierig zu fotografieren ist.“⁠ ⁠ Online-Sonntagsmatinee am 04.04. um 11 Uhr (kostenlos)⁠ Die Veranstaltung findet per Zoom statt. Die Anzahl der Teilnehmenden ist begrenzt. Schickt uns eine Mail an worldpressphoto@mediavanti.de. Ihr erhaltet den Link rechtzeitig vor der Matinee. Nach dem Vortrag können per Chat oder Video Fragen gestellt werden.⁠ ⁠ #sonntagsmatinee #stockfotografie @lassedesignen #wppol #worldpressphoto #ausstellung #photojournalism #worldpressphotooldenburg @landesmuseumoldenburg @mediavanti

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1. Preis Kategorie NATUR, Alain Schroeder, National Geographic⁠ ⁠ Ersatzmütter tragen verwaiste Orang-Utans zu einer Waldschule, wo sie ihnen das Klettern auf Bäume beibringen werden, im SOCP-Zentrum in Sibolangit, Nordsumatra, Indonesien.⁠ ⁠ Indonesiens Orang-Utans sind durch die anhaltende Abholzung des Regenwaldes einer großen Bedrohung ausgesetzt. Die Sumatra-Orang-Utans, die einst die gesamte Insel bevölkerten, sind heute auf den Norden beschränkt und vom Aussterben bedroht. Sie leben fast ausschließlich auf Bäumen. Weibchen begeben sich praktisch nie auf den Boden und erwachsenen Männchen nur selten. Mit zunehmendem Holzeinschlag, Bergbau und Palmölanbau werden die Orang-Utans in kleinere Waldgebiete gedrängt und aus ihrem natürlichen Lebensraum verdrängt. Es kommt häufiger zu Konflikten mit dem Menschen. Organisationen wie das Sumatra-Orang-Utan-Schutzprogramm (SOPC) kümmern sich um verlorene, verletzte und in Gefangenschaft lebende Orang-Utans und versuchen, sie wieder in die freie Wildbahn zu bringen. Menschliche Betreuerinnen übernehmen die mütterliche Rolle von weiblichen Orang-Utans, mit dem Ziel, junge Orang-Utans im Alter von sieben oder acht Jahren wieder in ihren natürlichen Lebensraum einzuführen. In diesem Alter würden auch ihre Mütter sie in der Natur in die Selbständigkeit entlassen.⁠ ⁠ Dieses und weitere Bilder der Serie seht ihr noch bis zum 11. April im Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte in Oldenburg.⁠ ⁠ Ein Ausstellungsbesuch nur mit vorheriger Anmeldung unter www.landesmuseum-ol.de oder (0441) 405 70 444 möglich. Die Hotline könnt ihr täglich zwischen 10 und 18 Uhr erreichen. Weitere Infos zum Besuch und den Hygienevorschriften findet ihr im Programmheft und auf unserer Website. (Link in Bio)⁠ ⁠ Foto: @alainschroeder⁠ ⁠ #wppol #worldpressphoto #ausstellung #photojournalism #worldpressphotooldenburg #oldenburg @landesmuseumoldenburg @mediavanti

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EVERYDAY AFRICA TALK // Gestern Abend waren wir zum ersten Mal live auf Facebook! Die ugandische Fotografin @esther_mbabazi diskutierte mit @everydayafrica Koordinatorin Wacera Njagi über die Bedeutung von Fotografie auf dem afrikanischen Kontinent. Moderiert wurde der Talk von Prof. Dr. Rainer Lisowski von der Hochschule Bremen.⁠ ⁠ Veranstaltung verpasst? Kein Problem, die Aufzeichnung des Talks ist weiterhin als Video auf unserer Facebookseite abrufbar.⁠ ⁠ #everydayafrica #wppol #worldpressphoto #ausstellung #photojournalism #worldpressphotooldenburg @landesmuseumoldenburg @mediavanti

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Erinnerung: Unsere Ausstellung läuft noch bis zum 11. April!⁠ Über die ️Feiertage hat das @landesmuseumoldenburg am Karfreitag und Ostersonntag geschlossen – und am Samstag und Ostermontag für euch geöffnet.⁠ Denkt bitte daran: Euren Besuch müsst ihr vorher anmelden. Das geht jederzeit online auf www.landesmuseen-ol.de. Oder ihr meldet euch telefonisch unter unter (0441) 405 70 444 an. Die Hotline könnt ihr an den Öffnungstagen zwischen 10 und 18 Uhr erreichen.⁠ ⁠ Foto: Mediavanti⁠ ⁠ #onlineanmeldung #wppol #worldpressphoto #ausstellung #photojournalism #worldpressphotooldenburg @landesmuseumoldenburg @mediavanti

Digital Storytelling.

Foto: Frank van Beek, Hollandse Hoogte

Digital Storytelling – Die Zukunft des Bildjournalismus

Digitale Technologien verändern, wie Geschichten produziert und konsumiert werden. Das digitale Geschichtenerzählen vereint Text, Bild, Animation und Film zu umfassenden Beiträgen. Im Digital Storytelling Contest zeichnet die World Press Photo Foundation die besten Formen des visuellen Journalismus aus, die durch diese Veränderungen möglich geworden sind. Seit 2011 gibt es einen eigenen Wettbewerb dafür, zunächst unter dem Namen „Multimedia Contest“. Für den Jahrgang 2021 wählte die Jury erneut unter mehr als 300 Produktionen die besten Beiträge des Jahres aus. Wegen der Auswirkungen der Corona-Pandemie können wir sie in diesem Jahr leider nicht während der World-Press-Photo-Ausstellung in Oldenburg an unserem Terminal zeigen. Hier lassen sich die Produktionen online abrufen:
Foto: Frank van Beek, Hollandse Hoogte

Digital Storytelling – Die Zukunft des Bildjournalismus

Digitale Technologien verändern, wie Geschichten produziert und konsumiert werden. Das digitale Geschichtenerzählen vereint Text, Bild, Animation und Film zu umfassenden Beiträgen. Im Digital Storytelling Contest zeichnet die World Press Photo Foundation die besten Formen des visuellen Journalismus aus, die durch diese Veränderungen möglich geworden sind. Seit 2011 gibt es einen eigenen Wettbewerb dafür, zunächst unter dem Namen „Multimedia Contest“. Für den Jahrgang 2021 wählte die Jury erneut unter mehr als 300 Produktionen die besten Beiträge des Jahres aus. Wegen der Auswirkungen der Corona-Pandemie können wir sie in diesem Jahr leider nicht während der World-Press-Photo-Ausstellung in Oldenburg an unserem Terminal zeigen. Hier lassen sich die Produktionen online abrufen: