Die Dokumentation „Vida, raspa y coca“ („Vom Leben, Pflücken und Koka“) zeigt den Alltag zweier kolumbianischer Bauernfamilien. Sie verdienen ihren Lebensunterhalt mit dem Anbau von Kokablättern zur Herstellung von Kokainbase. Mit diesem Fotoprojekt bietet die kolumbianische Fotojournalistin Diana Cabrera Rojas einen Einblick in die Realität eines Großteils der Landbevölkerung, die aufgrund der Nachlässigkeit und Vernachlässigung des Staates gezwungen ist, von diesem Geschäft mit all seinen Risiken zu leben. Rojas kam vor elf Jahren nach Deutschland, um hier Fotojournalismus zu studieren.
Über Diana Cabrera Rojas
Diana Cabrera Rojas wurde 1991 in Florencia, Caquetá (Kolumbien), geboren. Während ihres Studiums der Kommunikationswissenschaft und des Journalismus entdeckte sie die Fotografie als ihre bevorzugte Ausdrucksform, um Geschichten zu erzählen. 2014 kam sie als Au-pair nach Deutschland und studierte anschließend Fotojournalismus und Dokumentarfotografie in Hannover. Im Rahmen ihres Studiums setzte sie sich fotografisch mit Themen auseinander, die ihre Heimat Kolumbien und Migration betreffen. „Vida, raspa y coca“ ist ihre Abschlussarbeit an der Hochschule. Heute lebt sie in Hannover, reist jedoch so oft wie möglich in ihr Heimatland zurück.
Website: https://dpcr.squarespace.com
Instagram: @dianacabrerarojas



