Sonderschau „The Everyday Projects“

Internationale Fotoarbeiten zeigen gefährdete Tierarten

Foto: Celina Chien

Bereits zum vierten Mal werden die World Press Photos im Oldenburger Schloss von einer Sonderschau begleitet. Im Jahr 2023 widmet sie sich einem Thema von globaler Bedeutung: der zunehmenden Gefährdung von Tierarten durch den Menschen. Sechs Fotograf:innen aus aller Welt machen in rund 50 Aufnahmen deutlich, wie illegaler Tierhandel und Wilderei die Artenvielfalt weltweit gefährden.

Die Fotograf:innen der Sonderschau zeigen u.a. südostasiatische Affenarten in Gefangenschaft und Gepardenjunge, die als Haustiere in die Emirate verkauft werden. Zugleich ist Platz für Geschichten, die Hoffnung machen – etwa von der Arbeit einer Tierschutzorganisation in Indonesien, die den Bestand einer seltenen Lori-Art auf der Insel Java sichern will.

Die Sonderschau wird in Kooperation mit dem global agierenden Foto-Kollektiv „The Everyday Projects“ (@everydayeverywhere) gezeigt und ist exklusiv in Oldenburg zu sehen.

Der Besuch der Sonderschau ist im Eintritt zur World-Press-Photo-Ausstellung enthalten.

Foto: Iván Valencia

Mit der diesjährigen Sonderschau wollen wir die Vielschichtigkeit eines globalen Problems aufzeigen.

Kurationsteam „Everyday Projects“

World Press Photo Ausstellung 2022 in Oldenburg

11.3. - 2.4.2023

Öffnungszeiten: Di, Mi, Sa & So: 10-18 Uhr, Do & Fr 10-20 Uhr

Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Oldenburg (Schloss)

Impressionen „Everyday Projects: Gefährdete Tierarten“